War die DDR kapitalistischer als der Westen?

Das Potsdamer Historische Quartett debattierte über die FDP als erste Grüne, die fragliche Daseinsberechtigung der CSU, den Mauerbau im Winter und die Geschichte der Gegenwart

Dieser Artikel erscheint auch beim Freitag

Glienicker_Brücke
Glienicker Brücke zwischen Ost und West – Bild: daniel.stark/Flickr

Zeitgeschichte ist immer auch Geschichte der Gegenwart. Sie ist in eminentem Sinn unsere Geschichte und gehört somit auch in unsere Öffentlichkeit. Deswegen lädt das Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam zweimal im Jahr zum „Historischen Quartett“ in die Potsdamer Stadt- und Landesbibliothek ein, um aktuelle Neuerscheinungen, Filme oder Ausstellungen vorzustellen und zu diskutieren. Das Quartett bilden die beiden Direktoren des ZZF, Frank Bösch und Martin Sabrow mit ihrer Kollegin Annette Vowinckel und jeweils einem Gast, der in dieser Woche allerdings verhindert war. Das ausnahmsweise Trio hatte sich am vorvergangenen Dienstag drei Bücher und einen Film vorgenommen.

Bösch übernahm die Präsentation des ersten, Frank Uekötters Deutschland in Grün. Eine zwiespältige Erfolgsgeschichte, das er gleich von allen drei Titeln am ehesten empfehlen wollte. Es sei äußerst leicht, pointiert und für einen Historiker ungewöhnlich gut geschrieben, dabei trotzdem methodisch reflektiert. Das Buch behandelt die Geschichte der deutschen Umweltbewegungen und -politik vom Kaiserreich bis in die Gegenwart und stelle sich schließlich vor allem auch die Frage, warum in den 1980er Jahren die Ökobewegungen plötzlich einen solchen Auftrieb bekommen hätten, wo sie in Deutschland – erstaunlicherweise gerade auch im Vergleich mit den USA – international gesehen Nachzügler waren. Dabei gelinge es Uekötter einige gängige Mythen zu beseitigen: So hätten etwa die Grünen in Deutschland keineswegs eine braune Vergangenheit gehabt. Der häufig betonte Naturschutz der Nationalsozialisten hätte sich letztlich überwiegend in Zielen der Art erschöpft, etwa Hermann Görings Jagdgebiete zu erhalten.

Die FDP die ersten Grünen?

Bemerkenswerterweise spielten auch in der Studentenrevolte 1968 Umweltaspekte noch keine Rolle. Erst 1970 wurden sie zum Thema, dafür sei unter anderen – fast noch bemerkenswerter – Hans-Dietrich Genscher als Bundesinnenminister mitverantwortlich gewesen. Die erste grüne Partei war also die FDP – Bösch: „heute undenkbar!“ Eine weitere Stärke des Buchs sei übrigens vor allem auch seine Einbeziehung der DDR, die in Bezug auf Umweltfragen letztlich viel „kapitalistischer“ gewesen sei als Westdeutschland, etwa in Sachen Uranabbau. Das DDR-Kapitel mache dieses Buch somit noch einmal besonders empfehlenswert.

Martin Sabrow konnte sich der Einschätzung seines Kollegen allerdings gar nicht anschließen, das Buch sei ihm im negativen Sinn als das größte Leichtgewicht der drei zu besprechenden erschienen. Die Umweltpolitik der DDR etwa sei keineswegs so eindeutig zu verurteilen gewesen. Gerade in der Frühphase hätte man erstaunlich offen über solche Fragen sprechen können, die großen Umweltsünden fielen ganz überwiegend erst in die Spätzeit. Auch mit den braunen Wurzeln der Grünen mache Uekötter es sich zu einfach. Andererseits sei sein Umweltbegriff ansonsten allerdings zu weit gefasst und zu wenig von anderen Begriffen wie etwa Umgebung, Natur oder Heimat unterschieden. In diesem begrifflichen Dunkel würden letztlich alle Katzen grau oder eben doch alle Grünen braun.

Für Annette Vowinckel dagegen argumentiert Uekötter meist viel zu normativ, aber das leider weder reflektiert noch differenziert. Klar seien in Deutschland im Prinzip alle gegen den Klimawandel, aber sobald es um konkrete Maßnahmen ginge, etwa das Tempolimit auf Autobahnen, sei plötzlich keiner mehr dabei. Uekötter gehe somit ständig von einem Konsens aus, der in Wahrheit völlig unklar sei. Positiv sind Vowinckel aber die vielen schönen Anekdoten in dem Buch aufgefallen, so etwa eine über Garmischer Katzenjagden im Dienste des Vogelschutzes. Auch gebe es zumindest ein Kapitel, in dem Uekötter recht reflektiert das deutsche Umweltbewusstsein der 1980er Jahre als ein Zusammentreffen sehr vieler verschiedener Gründe, auch im Kontext der sozialen Bewegungen der Zeit überhaupt, beschreibe. Bösch wies hier zudem auf die konkurrierenden Interessen innerhalb der Umweltbewegung hin, etwa Froschschützer gegen Storchschützer oder eben Vogel- gegen Katzenschützer. Sabrow dagegen folgerte, dass der Begriff der Umweltpolitik im Grunde eine Mogelpackung sei, den es eben nicht in Reinform gebe. In der DDR zum Beispiel sei er untrennbar mit der Bürgerrechtsbewegung verbunden gewesen. Als Historiker könne man sie daher eigentlich gar nicht isoliert betrachten, es komme ansonsten einfach eine Rückprojektion eigener Sichtweisen in die Vergangenheit heraus.

Wäre Deutschland besser ohne CSU?

Als nächstes durfte Vowinckel die 800 Seiten starke Biographie über Franz Josef Strauß. Herrscher und Rebell vorstellen, für die der ehemalige Direktor des Konkurrenzinstituts für Zeitgeschichte in München, Horst Möller, zum ersten Mal den gesamten Nachlass Strauß‘ einsehen konnte. Vowinckel sei dabei besonders voreingenommen, gab sie zu, denn Strauß war für sie bisher immer ein rotes Tuch gewesen, demgegenüber sie letztlich sogar Helmut Kohl als Kanzler freudig habe begrüßen können. Das Buch hätte aber immerhin vielversprechend gleich mit einer deftigen Anekdote begonnen, in der Strauß zu Besuch bei Michail Gorbatschow auf dessen Frage, ob Strauß denn zum ersten Mal in der Sowjetunion sei, erwiderte: „Nein. Aber beim ersten Mal bin ich nur bis Stalingrad gekommen.“ Die von dieser Pointe geweckten Erwartungen seien allerdings enttäuscht worden. Horst Möller sei nämlich ein glühender Strauß-Verehrer, und für eine Biographie – zumal über eine solch kontroverse Figur – sei das natürlich ein Problem. So könne Möller freilich ohne Ende Strauß‘ angeblich unvergleichliche Brillanz schildern, die seine Feinde nur einfach immer missverstanden hätten – das beantworte aber eben nicht die Frage, warum Strauß denn nun auch so leidenschaftlich gehasst wurde. Und übrigens auch nicht, warum es die CSU überhaupt gebe, diese bayerische Extrawurst, mit der sie trotzdem noch immer nicht zufrieden seien.

Bösch sekundierte hier mit SZ-Autor Kurt Kister, der die Fusion von CSU und CDU einmal unter die zehn Dinge zählte, die Deutschland besser machen würden. Bösch sah das Buch ähnlich kritisch. Dessen völlig unkritische Strauß-Verteidigung sei nur sehr selten gewinnbringend, etwa wenn Möller die vielfach kontextlos zitierte Frage an Willy Brandt, was der denn die zwölf Jahre Naziherrschaft über im Exil gemacht habe, in den Zusammenhang einer langen Rede von Strauß über seinen Respekt für die Emigration stellt. Ansonsten aber werden Strauß-Verehrer mit dem Buch gewiss ihre Freude haben, eine wissenschaftlich kritisch-ausgewogene Studie dürfe jedoch nicht erwartet werden.

Ein Buch im Photoshop-Verfahren

Für Sabrow war das Buch allerdings so sehr aus der Zeit gefallen, dass es schon fast wieder Respekt abnötige, dass sich Möller diese ganze Arbeit der umfangreichen Quellenstudien gemacht habe. Im Basalsten aller biographischen Fakten sei es jedoch leider fehlerhaft: So sei im Prinzip schon der Titel falsch, denn den zweiten Vornamen Josef habe der als Franz Strauß geborene Politiker sich selbst bloß dazu erfunden. Die zentrale These Möllers sei indes die von Strauß als „Mensch in seinem Widerspruch“. Im Grunde wirke Möller aber nicht wie ein Zeithistoriker, sondern eher wie ein Barockforscher, der seinen Potentaten beschreibt, ja ein Hagiograph. Dass etwa in Bezug auf den Vorwurf der Steuerhinterziehung gegen Strauß zunächst einmal die Unschuldsvermutung gelte, sei das eine; wenn Möller aber einfach sage, er selbst habe nun mal nach gewissenhaftester Prüfung der Quellen keinerlei belastende Beweise finden können, sei das schon ein riskanter Schreibstil. Das Buch sei letztlich eine verschenkte Chance: Die Besonderheit Bayerns hätte man gerade anhand von Strauß vielseitig zu beleuchten versuchen können. Als Frage bleibe einem so aber vor allem diejenige zurück, wie Strauß eigentlich all seine Skandale überleben konnte – unabhängig davon, ob er nun jeweils schuldig war oder nicht, denn in der Tat konnte ihm am Ende kaum je etwas nachgewiesen werden. Sabrow schloss sich indes Franziska Augsteins knappem Resümee an: „Ein Buch im Photoshop-Verfahren.“

Vowinckel zog hier noch einmal ein Fazit in Bezug auf Strauß‘ üppige Beerdigungszeremonie, die Möller völlig unironisch mit den Worten beschreibe, „für keinen König könnte es größere Feierlichkeiten gegeben haben“: Für Möller war Strauß der König von Bayern. Bösch warf allerdings ein, dass doch sogar in Bayern Helmut Kohl beliebter gewesen sei. Für Sabrow aber nimmt Möller die Frage nach Strauß‘ wirklicher Größe gar nicht ernst, dann hätte er nämlich versuchen müssen, dessen besonderes Charisma zu erklären, und auch etwa seine Wildheit: Sabrow könne sich gut erinnern, wie er selbst einmal Strauß bei einer Rede erlebte und dabei physische Angst hatte, wohin dessen verbale Attacke auf die „Langhaarigen“ im Saal, zu denen Sabrow damals anscheinend auch sich selbst rechnen musste, noch führen könnte.

Aus dem Publikum kam hier dann die immerhin zivilisiert vorgetragene Frage, wie denn von einem so renommierten Forscher bei solch einem Aufwand am Ende ein dermaßen schlechtes Buch herauskommen könne. Bösch verteidigte Möllers Werk nun doch immerhin als ein Stück ernster Geschichtspolitik, die aus echter Überzeugung stamme. Sabrow hob noch einmal die Fleißarbeit des Autors hervor, die nun immerhin eine geschlossene Sicht auf Strauß biete, an der man sich abarbeiten könne. Möller sei allerdings zwar vielleicht der erste gewesen, dem Strauß‘ Nachlass zugänglich war, er sei aber nicht der einzige geblieben: Der Politologe und Journalist Peter Siebenmorgen hat gleichzeitig eine ebenso umfassende Biographie von Strauß vorgelegt, Ein Leben im Übermaß.

Ein großer Wurf

Sabrow stellte nun das letzte Buch des Abends vor, Andreas Rödders 21.0 – Eine kurze Geschichte der Gegenwart. Sabrow habe zwar seinen Mainzer Kollegen Rödder extra noch einmal gefragt, was es denn nun mit dem ominösen Titel auf sich hätte, er habe aber Rödders Antwort leider schon wieder vergessen. Allerdings hätte auch der Autor sich erst wochenlang an den anscheinend vom Verlag gewählten Titel gewöhnen müssen. Unklar blieb indes, ob Sabrow einfach die Anspielung auf das sogenannte Web 2.0 (und seine Folgeversionen) nicht verstanden hatte – was freilich wenig wahrscheinlich ist – oder ob diese Anspielung für ihn schlichtweg daneben griff. Von dem Buch war er jedenfalls hingerissen und belegte dies mit einer ausführlichen Inhaltsangabe. Dabei brachten schon die ersten beiden Kapitel kontroverse Thesen: Zum ersten bestreitet Rödder, dass es sich bei der sogenannten digitalen Revolution um eine echte dritte industrielle Revolution handelt. Zum zweiten macht er für die gegenwärtige Finanzkrise nicht pauschal die Liberalisierungen der 1980er Jahre verantwortlich, sondern ihre fehlende Nachsteuerung in den 1990ern.

Es folgen Kapitel etwa über die Energiewende, den „Kulturschock 1973“, die Konsumgesellschaft, Europa und über die Weltgesellschaft, sowie eine Zusammenschau. In letzterer beschreibt Rödder jeweils fünf echte Neuigkeiten des 21. Jahrhunderts, wie etwa das Netzwerkdenken oder den Klimawandel, sowie fünf altbekannte, nur bisweilen neu erscheinende Muster, was dann aber ähnlich viel über die Gegenwart verrät: so etwa Beschleunigung, die bekanntlich schon die ersten Eisenbahnnutzer im 19. Jahrhundert bei 25 km/h in ängstlichen Schwindel versetzte; die noch ältere Asymmetrie zwischen Kapitalismus und Demokratie; oder die deutsche Stärke in Europa. Abschließend erläutert er drei allgemeine Tendenzen, deren letzte den Umgang mit Ungewissheit betrifft, die uns indes keine Angst vor der Zukunft bereiten müsse.

Ein Buch wie Teflon

Vowinckel allerdings konnte Sabrows Begeisterung nicht teilen. Rödders Buch sei wie Teflon, an dem alles abschmiere. Das hätte man auch alles schon einmal in der Zeitung gelesen. Bösch dagegen verteidigte Rödders narratives Vorgehen, das noch einmal analytisch zusammenfasse, was man von der Zeitungslektüre doch längst vergessen habe. Andererseits hätte man in der politischen Dimension Rödders liberal-konservative Haltung stärker durchscheinend erwartet. Mehr Essayismus und Wertung, statt bloßer Daten und Fakten, hätten dem Buch nicht geschadet. Leider blieben auch die DDR und Osteuropa weitgehend ausgeblendet, die für eine Gegenwartsgeschichte aber essenziell gewesen wären. So sei für Rödder bezeichnenderweise 1973 die entscheidendere Epochenschwelle als 1989. Einige Detailfehler gebe es auch, so sei etwa die deutsche Sonderrolle in der Energiewende Unsinn, einen Atomausstieg hätten viele Länder schon vorher gewagt.

Zuletzt verteidigte Sabrow das Buch noch einmal gegenüber historischen Einzelfragen als „großen Wurf“ und eine süffige Zusammenschau, die jedenfalls ertragreicher sei als Möllers Strauß-Biographie. Dem konnte dann sogar Vowinckel zustimmen, obwohl sie gerade im Vergleich mit Möller bei Rödder weiterhin die Reibungsfläche vermisste, wenn sich jetzt auch Konservative etwa positiv über Inklusion äußerten. Bösch widersprach erneut, da Rödder doch gerade zu diesem Thema deutlich konservativ und konkret Position beziehe, was sein Buch letztlich doch auch zu einem politischen mache.

Mauerbau im Winter

Abschließend wurde nun der aktuelle Film von Steven Spielberg, Bridge of Spies – Der Unterhändler, über einen historischen Agentenaustausch im Berlin des kalten Krieges besprochen. Für die Hälfte des Publikums, die den Film noch nicht gesehen hatte, wurde zunächst der Trailer gezeigt, der allerdings für Bösch völlig zu Unrecht suggeriere, dass es sich um einen knallharten Actionstreifen handle. Im Gegenteil lebe die äußerst ruhig erzählte Geschichte vor allem von ihrem Sprachwitz. Es sei auch nicht vornehmlich ein Ausstattungsfilm geworden, wie das bei historischen Stoffen so häufig vorkomme, sondern es werde vielmehr die klaustrophobische Stimmung der Zeit eingefangen. Das rechtfertige dann letztlich auch die etwas überdramatisierte Darstellung des Mauerbaus, oder die schroffe Gegenüberstellung des winterlich kalten Berlins und der sonnigen US-Heimat des von Tom Hanks gespielten Protagonisten.

Auch Vowinckel lobte die Dialoge, an denen man die Drehbucharbeit der Coen-Brüder erkenne, besonders die minimalistisch präsentierte Figur des russischen Spions Rudolf Abel schien ihr gelungen. Ein Problem des Films sei freilich die moralisierende Selbstdarstellung der USA, die den kalten Krieg anscheinend noch nicht wirklich hinter sich gelassen hätten. So sei die Inszenierung schließlich handwerklich überzeugend, die Moral allerdings kritisch zu hinterfragen. Zwei ähnliche Ebenen unterschied auch Sabrow, wobei er von der beeindruckenden künstlerischen Leistung des Films vor allem seine wenigen, aber gleichwohl gravierenden historischen Abweichungen abgrenzen wollte. So etwa der Mauerbau im Schnee, besonders aber die Darstellung Abels, der in der Sowjetunion später in Wahrheit zu Ansehen und Wohlstand gelangt sei.

Auf Böschs Einwand, ein Film müsse nunmal dramatisieren, um nicht zu langweilen, wollte Sabrow allerdings zwischen künstlerischer Verdichtung und historischer Verfälschung unterschieden wissen. Besonders wenn ein Film so dokumentarisch beginne wie Bridge of Spies, sei man enttäuscht, wenn er diesen Anspruch nicht durchhalte. Vowinckel hielt dagegen, worauf es doch aber eigentlich für die Historiker ankomme, sei die Frage, wie man ein solches Vorgehen populärer Filme ausgleichend begleiten könne, denn die Fakten würden dort ja sowieso ständig verfälscht. Sabrow warnte allerdings davor, dabei in eine bloße Ja-aber-Haltung zu verfallen.

***

Horst Möller, Franz Josef Strauß. Herrscher und Rebell, Piper 2015, 832 S., 39,99 €.
Peter Siebenmorgen, Franz Josef Strauß. Ein Leben im Übermaß, Siedler 2015, 768 S., 29,99 €.
Andreas Rödder, 21.0 – Eine kurze Geschichte der Gegenwart, C.H. Beck 2015, 494 S., 24,95 €.
Frank Uekötter, Deutschland in grün. Eine zwiespältige Erfolgsgeschichte, Vandenhoeck und Ruprecht 2015, 294 S., 29,99 €.
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