Emotionen erlaubt

Nach den Wahlen ist vor den Wahlen: Vorschläge zum Umgang mit der AfD und ihren Anhängern. Ein Plädoyer für eine gefühlssensible Kultur demokratischer Kommunikation

Von Tom Wohlfarth und Andreas Schiel

Emotionen_erlaubt
Pegida-Demonstration in Amsterdam – Foto: Guido van Nispen/ Flickr (CC BY 2.0)

Dieser Text zweier unserer mit|denker erschien am vergangenen Samstag beim Katapult Magazin für Kartografik und Sozialwissenschaft, dann in aktualisierter Fassung am gestrigen Dienstag als Publikation des denkzentrum|demokratie sowie beim Freitag, wo er derzeit auch noch diskutiert wird. Eine weitere Diskussion findet sich auf Facebook, Benedikt Strohstädter etwa schreibt dort: „Sehr nüchtern, neutral und klar. So muss geschrieben werden damit die ganze Scheisse uns hier nicht um die Ohren fliegt. Kompliment!“

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Ein Gedanke zu “Emotionen erlaubt

  1. „…Vorschläge zum Umgang mit der AfD und ihren Anhängern.“
    Wäre es nicht wichtiger zu erörtern, wie man mit ‚zig-Millionen Wahlschafen, also der Masse der Deutschen umgeht, welche weiterhin die etablierten Parteien wählen, trotz eklatanten Versagens, und angesichts stetigen Verlustes an Demokratie und Rechte?

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